BGM-Umsetzung im Überblick – So etablieren Sie betriebliches Gesundheitsmanagement in Ihrem Unternehmen

Die Entscheidung für die Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist ein guter erster Schritt. Damit dies aber auch gelingt und die Maßnahmen entsprechend Früchte tragen, sollten Sie nicht einfach loslegen. Blanker Aktionismus verschlingt eine Menge unnötige Energie. Erarbeiten Sie stattdessen ein durchdachtes Konzept, bevor Sie beginnen. In diesem Konzept definieren Sie unter anderem, welche Maßnahmen wichtig sind und welche Ressourcen – Budget, Mitarbeiter, Zeit – Sie dafür aufwenden wollen. Hierbei gilt wie so oft: Viele Wege führen nach Rom. Jedoch hat sich dieses Konzept mit seinen 4 Phasen als besonders praxistauglich erwiesen:

Wie diese Phasen ablaufen und was Sie sonst noch über die Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsmanagements wissen sollten, erfahren Sie im Folgenden.

Warum sollte betriebliches Gesundheitsmanagement eingeführt werden?

Warum sollte betriebliches Gesundheitsmanagement eingeführt werden?

Voraussetzung für die Einführung des betrieblichen Gesundheitsmanagements

Voraussetzung für die Einführung des betrieblichen Gesundheitsmanagements

Von der Planung zur Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsmanagements: Das 4-Phasen Modell

Wie bereits eingangs erwähnt, ist es hilfreich, bei der Einführung des betrieblichen Gesundheitsmanagements planvoll vorzugehen. In der Praxis hat es sich bewährt, den gesamten Prozess in vier Phasen aufzuteilen. Das sorgt nicht nur für eine strukturierte Umsetzung, sondern auch für maximale Transparenz und verhindert, dass der zweite Schritt vor dem ersten gemacht wird. Die vier Phasen sehen dabei so aus:

Phase 1: Bedarfsanalyse, Ist-Analyse, Strukturbestimmungen und Zielsetzung

Phase 2: Maßnahmendefinition

Phase 3: Operative Durchführung der Maßnahmen

Phase 4: Evaluation

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